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die Gemeinde Kozy

2008-06-24 09:15:06

Die Gemeinde Kozy, die 700-jährige Geschichte hat, begrüßt Sie und lädt Sie ein!

Nach der Legende des Dorfes befanden sich zwei Siedlungen am Fuß von Chrobacza Łąka, die sehr ähnliche Namen trugen, und zwar: Kozy Górne und Kozy Dolne. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts hatte jede Siedlung eigenen Ortsvorsteher und anderen Besitzer, obwohl beide Siedlungen als eine Pfarrgemeinde betrachtet worden sind. Diese Pfarrgemeinde wurde zum ersten Mal im Jahr 1326 im Verzeichnis der besuchten Pfarrgemeinden als „Duabuscapris seu Siffridivilla" (was bedeutet Dwie Kozy) erwähnt.

Das Dorf Kozy lädt Sie nicht nur wegen der touristischen Attraktionen ein. Es bietet auch Ruhe den Personen an, die weit von der Hektik der Stadt wohnen möchten. Die Gemeine, in der früher nur Landwirtschaft überwiegte, hat heutzutage einen Vorstadtcharakter mit geschlossener Bebauung und interessanter Infrastruktur.

Die Entwicklung der Stadt Kozy wurde vor allem durch die Lage: an der Grenze der Beskiden, am Fuß von Chrobacza Łąka, in der Nähe von Bielsko-Biała, bedingt. Der wahre Schatz der Gemeinde sind ihre Einwohnen (mehr als 12000) - Menschen mit unwiederholbarer Kultur und Erfindungsgabe.


Chrobacza Łąka

Im nördlichen Teil der Stadt Kozy erhebt sich ein mit Wald bedeckter Bergabhang Hrobacza Łąka (828 Meter über dem Meeresspiegel). Seit Jahr 2002 befindet sich dort ein Kreuz (35 Meter hoch), das als Symbol des Gottesschutzes über Einwohner der benachbarten Orte betrachtet werden soll. Vom Bahnhof in Kozy bis zum Gipfel von Chrobacza Łąka führt die gelbe Wanderroute. Wenn wir durch das Zentrum von Kozy, die Beskidzka-Straße entlang gehen, sind wir schon auf dem richtigen Weg zu Chrobacza. Wir gehen einen breiten Weg, der vom Wald umgeben ist und wir erreichen den Gebirgspass „U Panienki" (741 Meter über dem Meeresspiegel). Der Name verdankt der Gebirgspass der Gottesmuttersteinkapelle, die im Jahr 1884 entstanden ist. Von diesem Punkt gehen wir die gelbe und rote Wanderroute entlang, zum Gipfel. Etwa 300 Meter vom Gebirgspass können wir zur Marienquelle runtergehen. Dank dem kühlen Wasser bekommen wir Lust auf den weiteren Weg.

Nach ca. 2 Stunden Wanderung erreichen wir den Gipfel von Chrobacza Łąka. Zur Erholung und zum Genießen der schönen Landschaft lädt uns die Terrasse ein, die sich neben dem Kreuz befindet. Von hier aus haben wir einen wunderschönen Ausblick in Richtung Bielsko-Biała, Czechowice-Dziedzice und Oświęcim. Von hier aus können wir auch unseren Wanderweg verfolgen.

Dort, wo sich das Dorf Kozy befindet, am Fuß von Chrobacza Łąka, ...ist die Poesie und Musik aus dem Föhnwind (polnisch Halny) geboren... Seit Jahren spielt hier das Jugendliche Blasorchester. Die Einwohner sind sehr stolz auf das Orchester wegen des Alters der Musiker und ihrer zahlreichen Fähigkeiten. Das Orchester hat 70-jährige Tradition, aber heutige Gestalt bekam es im Jahre 1992.

Am Anfang Juni findet hier das Fest der Gemeinde Kozy. Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Sportwettkämpfe und Rekreationsmöglichkeiten locken an. Zum festen Punkt der Veranstaltungen gehört das Treffen der Blasorchester, das sich von regionalem Fest in ein Internationales Festival der Blasorchester verwandelt hatte. Die Festivalkonzerte finden gleichzeitig in einigen Gemeinden des Kreises von Bielsko und in Bielsko-Biała. Man muss das unbedingt sehen - ein unvergessliches Erlebnis!

Wir laden ein! Kommt hierher und überzeugt euch selbst!


Geschichte

Nach der Legende des Dorfes befanden sich zwei Siedlungen am Fuß von Chrobacza Łąka, die sehr ähnliche Namen trugen, und zwar Kozy Górne und Kozy Dolne. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts hatte jede Siedlung eigenen Ortsvorsteher und anderen Besitzer, obwohl beide als eine Pfarrgemeinde betrachtet worden sind. Diese Pfarrgemeinde wurde zum ersten Mal im Jahr 1326 im Verzeichnis der besuchten Pfarrgemeinden als „Duabuscapris seu Siffridivilla" (was bedeutet Dwie Kozy) erwähnt. Im Dorf befanden sich schon damals die Pfarrkirche und das mit Wall und Graben umgebene Schloss. Die Schlossruinen überstanden bis zum Jahr 1935. Das Schloss war Sitz der Ritter des Prinzen von Oświęcim, die wegen ihrer Tätigkeit als „Raubritter" genannt wurden. Das Land zwischen Oświecim und Zator wurde im Jahre 1457 mit dem polnischen Staat integriert. Früher, bis zum 1327, herrschte hier der tschechische König.

"Kozy" - es war ein Adeldorf. Seine Besitzer waren der Reihe nach: Kornicowie (seit ca. 1425.), Gierałtowscy (seit ca.1536 r.). Jakub Gierałtowski verwandelte im Jahr 1559 die katholische Kirche in Kozy in eine kalvinische Gemeinde. Die Kalvinisten haben alle Bücher und Pfarrdokumente zerstört. Die Kirche kehrte zu den Katholiken erst im Jahr 1658.
Seit 1636 erbte die Gierałtowscy-Familie die Siedlung Kozy Dolne, Kozy Górne gehörten zur Russocki-Familie.

Von 1650 bis zum 1687 gehörte die Siedlung Kozy Dolne zur Rej-Familie aus Nagłowice. Im 18. Jahrhundert gehörte das Dorf Kozy zur Jordan-Familie. Als im Jahr 1776 die Nummerierung der Häuser eingeführt wurde, bekam das Dorf Kozy einen monolithischen Verwaltungscharakter. Zu Zeiten der Jordan-Familie-Regierung entstanden die meisten gemauerten Gebäude, u.a.: Gebäude des mittleren und unteren Herrenhauses, Wirtshäuser und die meisten Häuser der Herrenhausdienstmenschen. Im 19. Jahrhundert wurde das Dorf Kozy von der Klucki-Familie, nachher von der Baronfamilie Czecz de Lindenwald verwaltet. Beim Marian Czecz war der Kommandant Józef Piłsudski im Februar 1915 zum Gast (die Kommandantur I befand sich in Kęty).

Kozy gehörten zu den reichsten Dörfern in diesem Gebiet. Kozy waren dank den ausgezeichneten Zimmerern, Mauern und Leinweberwerkstätten bekannt.

 

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